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SwissInv: Bestandsaufnahme für eine wiederverwendungsorientierte Zukunft

Project Idea Metadata

Project Idea Description

SwissInv: Bestandsaufnahme für eine wiederverwendungsorientierte Zukunft

CirkLa, der Dachverband für Wiederverwendung in der Schweiz, schlägt vor, die Akteure der Wiederverwendung zusammenzubringen, um eine standardisierte und digitale Methode zur Bestandsaufnahme von Gebäuden zu entwickeln. Dieses Projekt entspricht einem wachsenden Bedarf der Bauindustrie und zielt darauf ab, das Angebot an wiederverwendeten Materialien erheblich zu erweitern und gleichzeitig den für die Bestandsaufnahme erforderlichen Zeit- und Arbeitsaufwand zu minimieren. Durch die Erweiterung der verfügbaren Materialströme wird diese Initiative die Integration von wiederverwendeten Materialien in eine Vielzahl von Projekten in der ganzen Schweiz fördern.


● Welches Problem löst eure Idee?


Die Frage der Wiederverwendung im Bausektor bleibt trotz des wachsenden Interesses an der Zirkularität eine grosse Herausforderung. Einer der Hauptgründe für diese Problematik ist die Schwierigkeit, wiederverwendbare Materialien in ausreichender Menge zu finden, was direkt aus den Hindernissen bei der Inventarisierung bestehender Gebäude resultiert.

Derzeit werden Gebäudebestandsaufnahmen uneinheitlich durchgeführt, was zu einem fragmentierten und nicht standardisierten Angebot in der Schweiz führt, sowohl auf Online-Plattformen als auch in den Ressourcenlagern. Die Inventarverantwortlichen sind oft gezwungen, bei Null anzufangen und erfinden ihre Methoden häufig neu, um sie hauptsächlich an ihre eigenen kurzfristigen Bedürfnisse anzupassen.

Dieser Mangel an Harmonisierung und einer gemeinsamen Sprache in den Inventarisierungsverfahren macht die Praxis der Wiederverwendung für die verschiedenen beteiligten Akteure komplex und zeitaufwendig. Folglich wird die Einführung von Wiederverwendung in Bauprojekten durch diesen eingeschränkten Zugang zu verfügbaren Materialien behindert. Darüber hinaus sind zahlreiche Iterationen des Austauschs zwischen Käufern und Verkäufern erforderlich, sobald die wiederverwendbaren Materialien gefunden sind, um die für die Planung erforderlichen Daten zu erhalten. Die verschiedenen Online-Plattformen haben Schwierigkeiten, ihre Daten einfach zu kommunizieren und auszutauschen, insbesondere auf digitalem Wege.

Bisher gibt es keine Standardisierung der Daten auf nationaler Ebene. Es muss unbedingt eine schnelle Lösung gefunden werden, um die Bemühungen in diesem Bereich zu katalysieren, indem 2024 eine erste standardisierte Bestandsaufnahme-Methode in der Schweiz angeboten wird. Dies würde als Erleichterung für die Digitalisierung zu Zwecken des Managements von wiederverwendeten Materialien dienen.

Im Rahmen der Parlamentsinitiative 20.433 (1) zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft in der Schweiz, die im Frühjahr 2024 umgesetzt werden soll, sieht der neue Artikel 35j im Umweltschutzgesetz vor, die Wiederverwendung von Bauelementmaterialien in Bauwerken zu berücksichtigen. Eine der Anforderungen wäre, dass bei jedem Abriss oder jeder Renovierung ein Inventar der wiederverwendbaren Baumaterialien vorgeschrieben wird. Das SwissInv-Projekt würde eine gemeinsame Grundlage für die Umsetzung dieser neuenzukünftigen Anforderung schaffen.

(1) https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20200433


● Wer sind die Kunden und wie profitieren sie von der Lösung?


Diese Lösung würde verschiedenen Akteuren zugutekommen:

Direkter Nutzen:

Eigentümer, Anbieter und Verkäufer von wiederverwendeten Materialien (Plattformen, Bauherren aller Art, "Bauteiljäger"): Diese Akteure werden direkt von der Lösung profitieren, da sie Zugang zu einem standardisierten Datenframework für die Inventarisierung und Bereitstellung von wiederverwendeten Materialien haben. Dies wird es ihnen ermöglichen, ihre Prozesse zu optimieren und konsistentere und leichter zugängliche Inventare anzubieten.

Indirekter Nutzen:

Käufer von wiederverwendeten Materialien (öffentliche und private Investoren und Bauherren, Berater für die Wiederverwendung): Diese Kunden werden indirekt von der Lösung profitieren, da sie Zugang zu einem vielfältigeren Angebot an wiederverwendeten Materialien haben. Dies wird es ihnen erleichtern, Lösungen zu finden, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind, um die Wiederverwendung in Projekte zu integrieren.

Akteure der Planung von Wiederverwendungsprojekten (Ingenieure, Experten, Architekten): Auch diese Akteure werden indirekt von der Lösung profitieren, da sie Zugang zu einer gemeinsamen Sprache und standardisierten Daten haben, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Dies wird ihre Arbeit erleichtern und eine bessere Zusammenarbeit während des gesamten Wiederverwendungsprozesses fördern, was wiederum zu einer effizienteren Durchführung von Projekten im Bereich des zirkulären Bauens beiträgt.

Parlament, Kantone: Das Projekt wird den Dialog und die Umsetzung der Wiederverwendung auf Behördenebene erleichtern.

Auf einer eher systemischen Ebene verbindet das Projekt Menschen und Projekte, indem es die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren entlang der Lieferkette fördert. Es ermöglicht ausserdem eine vereinfachte und erweiterte Praxis der Wiederverwendung und senkt gleichzeitig die Kosten.


● Welche Personen/Unternehmen sind Teil des Teams und welche Rolle spielen sie?


Als Hauptteam werden Sarah Ackermann (Koordinatorin CirkLa) und Arabelle de Saussure (Mitglied der Vorstand von CirkLa) die Projektleitung übernehmen. Ihre Rolle besteht darin, reibungslose Projekte zu garantieren und damit die Koordination der Workshops sowie die Erreichung der erwarteten Ergebnisse zu gewährleisten.

CirkLa hat 110 Mitglieder, die in der Wiederverwendung von Materialien in der Schweiz aktiv sind, und aus verschiedenen Bereichen kommen: Architekturbüros, Ingenieurbüros, Beratungen, Kantone und Städte, Totalunternehmen, Wiederverwendungsplattformen, Institutionen und Verbände sind vertreten. CirkLa ist am Puls der Wiederverwendung und steht in ständigem Austausch mit seinen Mitgliedern, wodurch die Bedürfnisse in Bezug auf die Umsetzung von Wiederverwendung in der Schweiz zentralisiert werden können. Während des von CirkLa organisierten Symposiums am 12. März 2024 konnten mehr als 60 Experten ihre täglichen Herausforderungen teilen, wobei Schlagworte wie «Zusammenlegung», «Zusammenarbeit» und «Standardisierung von Wiederverwendungsprojekten» wiederkehrten sind was die Notwendigkeit dieser Harmonisierung der Inventare von wiederverwendbaren Materialien bestätigt.

CirkLa hat den Dialog zu diesem Thema einer standardisierten Bestandsaufnahme für die Schweiz bereits begonnen, nachdem verschiedene Akteure, unter anderem die Stadt Zürich, darum gebeten hatten. Die folgenden Akteure sind in das Projekt involviert, um ihr Fachwissen, ihre Erfahrung und ihre Ansichten einzubringen, die verschiedene Teile der Wertschöpfungskette der Wiederverwendung sowie verschiedene Regionen und Sprachen der Schweiz repräsentieren:

● Ana Bendiek, ETHz CEA

● Dario Vittani, Zirkular

● Olivier de Perrot, Salza

● Anna Buser, useagain

● Cornelia Meyer, Stadt Zürich

● Emmanuel Amman, Stadt Zürich

● Ullrich Dickgiesse, Gruner

● Uwe Ruedel, GS1

● Alberto Cerri, Öbu

● Marianne Stähler, ecobau

● Nadine Koppa, ecobau

● Raphäel Bach, Materiuum

● Boukhatmi Ässia, Berner Fachhoschule

● Anne Nyffeler, sysTEAMatik

● Luzia Lüssi, HBA Kanton Zürich

Die oben genannten Experten haben bereits mindestens an einem Workshop über die Harmonisierung der Inventarliste teilgenommen. Sie haben entweder bereits eine Inventarliste oder Bauteilplattform entwickeln oder Erfahrung mit Datenmanagement im Baubereich. Die Überlegungen begannen auf der Grundlage bestehender Modelle (siehe folgenden Anhang: Abgleich Datenstandard Cirkla - Google Tabellen). Nun geht es darum, finanzielle Unterstützung zu finden, damit aus diesem Brainstorming eine Lösung hervorgehen kann, die 2024 in der Schweiz implementiert werden kann. Da ein Dachverband wie CirkLa das Projekt koordiniert, ist die Neutralität zwischen den verschiedenen Plattformentwicklern gewährleistet, Interessenskonflikte werden vermieden und eine breite Kommunikation ermöglicht.


● Woran wollen Sie während des Boosters arbeiten (z. B. Entwicklung des Geschäftsmodells, Bau eines ersten Prototyps, Material für den Prototypenbau usw.)? Was werden Sie am Ende des Booster-Programms vorlegen?


Das Projekt erstreckt sich über mehrere Phasen, die zwischen März und Dezember 2024 durchgeführt werden:

Phase 1: Zusammenstellung

Im ersten Schritt werden alle bestehenden Datenlisten der Plattformen in der Schweiz gesammelt. Während der ersten Workshops werden Experten ihre Inventarlisten präsentieren und angeben, welche Daten als "muss" und welche als "kann" eingetragen werden sollten. Diese Informationen werden in einer ersten gemeinsamen Übersicht zusammengeführt und parallel dazu mit der DIN SPEC 91484 verglichen. Dieser Prozess der Datensammlung und des Vergleichs mit den bereits vorhandenen Listen hat bereits im Dezember 2023 begonnen. Als Ergebnis dieser Phase wird eine Zusammenstellung von Datenlisten und Inventarübersichten bestehender Plattformen entwickelt.

Phase 2: Analyse

Aufbauend auf dieser ersten Übersicht wird ein Fragebogen für die Industrie erstellt, um Feedback zu den vorhandenen Lösungen zu sammeln und die definierte Übersicht zu analysieren. Daraufhin wird eine erste Version (V1.0) entwickelt, die standardisierte Benennung, Datenstruktur, Segmentierung nach Materialien und Bauelementen sowie Detailebenen umfasst. Diese Version wird an Partner und Akteure der Industrie zum Testen verschickt. Anschliessend wird ein Workshop organisiert, um Feedback und Diskussionen über die Version V1.0 zu sammeln. Nach diesem Workshop wird die Version V1.1 entwickelt und an Partner und Akteure der Industrie zur Validierung versendet. Es werden auch bilaterale Besprechungen durchgeführt, falls bestimmte Themen mit einzelnen Experten abgestimmt werden können, ohne die gesamte Arbeitsgruppe einzubeziehen. Nach dem Versand der Version 1.1 wird ein Workshop organisiert, um Feedback und Diskussionen zur Version V1.1 zu führen. Als Ergebnis der Phase 2 wird die SwissInv Version V1.1 über eine Online-Plattform veröffentlicht.


Phase 3: Entwicklung Leitfaden

Nach der Entwicklung der SwissInv Version V1.1 über die Online-Plattform wird ein entsprechender Leitfaden mit entsprechenden Faktenblättern und Empfehlungen zur SwissInv entwickelt.


Phase 4: Initialer Wissenstransfer

Als letzte Phase betrachten wir es als wichtig, die Ergebnisse dieser harmonisierten Inventarliste breit zu kommunizieren, indem Schulungen, Webinare und Diskussionen mit Politikern durchgeführt werden. Als nächsten Schritt empfehlen wir, die Version V1.1 in digitale Anwendungen zu integrieren. mit Politikern durchgeführt werden. Als nächsten Schritt empfehlen wir, die Version V1.1 in digitale Anwendungen zu integrieren.


● Wie wirkt sich die Idee positiv auf die Umwelt aus (z. B. Materialeinsparung, Reduzierung der CO2-Emissionen)?


Der Bausektor ist für seine grossen Auswirkungen auf die Umwelt bekannt. Auf ihn entfallen 71 % des Materialverbrauchs, 80 % des Abfalls und 24 % der Treibhausgasemissionen in der Schweiz (2, 3, 4). Der kürzlich veröffentlichte "Circularity Gap Report for Switzerland" hat gezeigt, dass nur 6,9 % der im Land verbrauchten Materialien in die Kreislaufwirtschaft integriert sind (5). Obwohl derzeit eine grosse Menge an Bauabfall recycelt wird, sind die Umweltauswirkungen dieser Praxis aufgrund der energieintensiven und emissionsintensiven Prozesse nach wie vor erheblich. Die Wiederverwendung stellt eine effektive Lösung für diese Probleme dar, da sie einen Ressourcenfluss ermöglicht, der die Notwendigkeit der Rohstoffgewinnung und die Entstehung von Abfall direkt reduziert. Darüber hinaus haben verschiedene Pilotprojekte gezeigt, dass die Wiederverwendung von Bauelementen die Umweltauswirkungen im Vergleich zu neuen Bauelementen um 70-80 % reduzieren kann. Dies macht die Praxis der Wiederverwendung zu einer Kreislaufstrategie mit weitaus grösseren Auswirkungen als das Recycling, die für die Erreichung der Klimaziele von Netto-Null-Emissionen im Jahr 2050 von entscheidender Bedeutung ist (6).

In der Schweiz werden jedes Jahr 4000 Gebäude abgerissen, wobei 75.000 Tonnen Material mit Wiederverwendungspotenzial anfallen (7). Wir schätzen, dass dieses Projekt die Bestandsaufnahme für Reuse bis Ende 2024 verdreifachen würde, was die Nachfrage sechsmal mehr befriedigen würde, da der Bestand an Materialien für die Wiederverwendung grösser und vielfältiger ist und ähnliche Elemente aus verschiedenen Projekten vereint.

(2) Matasci, C., Gauch, M., Böni, H., & Wäger, P. (2021). The Influence of Consumer Behavior on Climate Change: The Case of Switzerland. Sustainability, 13(5), 2966. https://doi.org/10.3390/su13052966

(3) Koumbarakis, Antonios & Bocken, Nancy & Stahel, Walter & Obst, Moritz & Matzdorf, Patricia & Dobrauz-Saldapenna, Guenther. (2021). Circularity as the new normal - whitepaper. 10.13140/RG.2.2.25761.22885.

(4) Foen, F. O. F. T. E. (2023). Greenhouse gas emissions from buildings. https://www.bafu.admin.ch/bafu/en/home/topics/climate/state/data/greenhouse-gas-inventory/buildings.html

(5) https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/ch/Documents/risk/deloitte-ch-en-circular-gap-report.pdf

(6) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/486343/umfrage/bauausgaben-in-der-schweiz-nach-hoch-und-tiefbau/

(7) https://www.rts.ch/info/suisse/12220647-le-reemploi-ou-lart-de-donner-une-seconde-vie-aux-anciens-materiaux.html


● Wurde die Idee bereits getestet? Wenn ja, wie?


Ja, die Idee wurde bereits in unseren Nachbarländern Frankreich und Deutschland getestet.

Deutschland: Die DIN SPEC 91484 (8) zeigt, dass es in anderen Ländern einen Bedarf gibt, dass eine neutrale Stelle eine Standardisierung und eine Methode für die Inventarisierung von Baumaterialien vorschlägt. Dieser Vorschlag muss jedoch an die Schweizer Bedürfnisse und Normen angepasst werden. Ein Vortrag über dieses Projekt wurde im CirkLa-Webinar vom 25.10.2023 gehalten: "Normen und Wiederverwendung" (9).

Frankreich: Die PEMD-Diagnose - Produkte, Ausrüstung, Materialien, Abfälle - (10) hat die obligatorische Abfalldiagnose ersetzt und ist seit dem 1. Juli 2023 in Frankreich obligatorisch. Diese PEMD-Diagnose muss im Vorfeld eines Abrissprojekts erstellt werden, bei dem eine Bestandsaufnahme der Baumaterialien unter Berücksichtigung des Wiederverwendungspotenzials vorgenommen wird.

In der Westschweiz wurde von Materiuum eine wichtige Arbeit zur Harmonisierung der Daten geleistet. Diese Arbeit wird in den nächsten Wochen online gestellt und für dieses Projekt zur Verfügung gestellt.

(8) https://www.beuth.de/en/technical-rule/din-spec-91484/371235753

(9) https://www.youtube.com/watch?v=g84NVsku6mM&t=43s

(10) https://www.ecologie.gouv.fr/diagnostic-produits-equipements-materiaux-et-dechets-pemd

Was erhofft ihr euch vom Booster (z. B. Suche nach bestimmten Partnern, Unterstützung durch Experten usw.)?

Wir erwarten, dass der Booster mit seinem Netzwerk innerhalb der Kreislaufbauindustrie in Kontakt gebracht wird, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Wir hoffen auf ein günstiges Umfeld, in dem wir unser Projekt testen können und Feedback erhalten, das uns hilft, es zu verbessern. Die vom Booster gebotene Sichtbarkeit wird ebenfalls wichtig sein, um die Annahme unserer Initiative zu fördern und die Beteiligung wichtiger Interessengruppen anzuregen. Wir zählen darauf, dass der Booster uns die Werkzeuge, Ressourcen und Unterstützung bietet, die wir brauchen, um unser Projekt voranzutreiben und es in grossem Massstab umsetzbar zu machen.


Wie werdet ihr die Drittmittel (10% des gesamten Förderbetrags) beschaffen?


Die 10% werden von Zirkular oder der Stadt Zürich finanziert.

CirkLa, der Dachverband für Wiederverwendung in der Schweiz, schlägt die Akteure der Wiederverwendung zusammenzubringen vor, um eine standardisierte und digitale Methode zur Bestandsaufnahme von Gebäuden zu entwickeln. Durch die Erweiterung der verfügbaren Materialströme wird diese Initiative die Integration von wiederverwendeten Materialien in eine Vielzahl von Projekten in der ganzen Schweiz fördern.