Assoziative Wertschöpfungsketten – der richtige Preis
Project Idea Metadata
- Project Idea Name: Assoziative Wertschöpfungsketten – der richtige Preis
- Date: 10/17/2024 9:22:57 AM
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Project Idea Description
Link zur Projektbeschreibung (für einfachere Lesbarkeit)
Ausgangslage
Die grundsätzliche Entwicklung der Landwirtschaft war über Jahrzehnte mehrheitlich von einer rein ökonomischen Sichtweise geprägt und zielte darauf ab, durch Produktivitätssteigerungen die Preise kontinuierlich zu senken. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Haushalt für Nahrungsmittel sind dadurch von über 30 % vor 50 Jahren auf heute unter 7 % gesunken. Diese undifferenzierte Sichtweise hat dazu geführt, dass wesentliche Leistungen der Landwirtschaft für die Gesellschaft zu Nebeneffekten degradiert wurden und die durch die Produktivitätssteigerungen verursachten externen Kosten von der gesamten Gesellschaft getragen und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden.
Es besteht zwar ein breiter Konsens, dass z.B. die Reduktion der Pestizidbelastung, die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität oder der Klimaschutz wichtige gesellschaftliche Ziele sind. Jedoch besteht eine grosse Herausforderung darin, dass die einzelnen Akteure des Agrar- und Ernährungssystems tatsächlich Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und die externen Kosten sich in den Produktpreisen widerspiegeln. Daher braucht es Lösungen, welche eine Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure fördern und Schnittstellen schaffen, um gemeinsame Nachhaltigkeitsziele zu formulieren und zu erreichen.
Das Bedürfnis nach einer Möglichkeit zur Kommunikation der Zusammenhänge zwischen externen Kosten, Produktionsbedingungen und Produktpreisen ist bei den nachhaltig produzierenden landwirtschaftlichen Betrieben gross. Auch besteht in bestimmten Käufersegmenten grosses Interesse an nachhaltig produzierten Lebensmitteln und an nachhaltigen Ernährungssystemen. Diese Käufersegmente sind selten im konventionellen Detailhandel zu finden. Sie bevorzugen alternative Vermarktungswege wie den Biofachhandel und die Direktvermarktung (z.B. Wochenmärkte, Hofläden).
Der confoedera Förderverein arbeitet seit mehreren Jahren mit dem Hof Breitlen in Hombrechtikon zusammen, um in einer assoziativen Zusammenarbeit zwischen dem landwirtschaftlichen Produzenten und den Kunden des Hofladens diese Themen zusammen zu besprechen und die richtigen Preise für die Produkte festzulegen. Im Verlaufe des Projektes ist das Bedürfnis entstanden, aufbauend auf der bisherigen qualitativen Diskussion auch eine detaillierte Quantifizierung der Bemühungen bei den Produktionsbedingungen und der daraus resultierenden Kosten mit Hilfe einer Platform zu ermöglichen.
Die dem Projektvorhaben zugrunde liegende Forschungsfragen besteht darin, zu überprüfen, ob die Platform geeignet ist, um i) eine assoziative Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Konsumenten zu fördern, ob es dazu beitragen kann, ii) Konsumenten über externe Kosten der landwirtschaftlichen Produktion zu sensibilisieren und Unterschiede zwischen Produktionssystemen aufzuzeigen, iii) eine Mehrzahlungsbereitschaft in definierten Käufersegmenten zu erzielen und iv) wie Platform beschaffen sein sollte, um die Ziele i) bis iii) zu erfüllen.
Plattform
Aus dem Bedürfnis für die Quantifizierbarkeit der wirklich erbrachten (und oft nicht vergüteten) Leistungen ist die Idee entstanden, eine Online-Plattform zu erstellen, welche den Kunden die Zusammenhänge erklärt und die richtigen Preise darstellt und auf welche mittels QR code zugegriffen werden kann. Die Plattform soll einerseits einfach verständlich sein, aber doch den Anspruch haben, die Problematik ganzheitlich abdecken zu können.
Als Resultat ist die Idee einer Plattform mit "Schiebereglern" für die wichtigsten Produktionsfaktoren entstanden, mit welchen der Kunde sein "Menu" der richtigen Produktionsbedingungen zusammenstellen kann. Basierend auf der Wahl der für ihn richtigen Bedingungen wird ihm der Preis angezeigt, welchen er für die Ermöglichung dieser Produktionsbedingungen bezahlen müsste. Es ist dann dem Kunden überlassen, ob er diesen neuen Preis bezahlen will – oder ob er z.B. den einen oder anderen Regler etwas zurückschiebt, weil ihm die Preise zu hoch sind. Das Verhalten des Kunden in diesem Moment ist für die Produzenten bzw. für uns eine wertvolle Information auf dem Weg zu einer gelungenen Kommunikation von beiden Seiten.
Die Plattform soll in der Ansicht mit den Schiebereglern einfach und übersichtlich sein, damit die Hürden zur Anwendung möglichst tief sind. Bei Bedarf kann jedoch zu jedem Schieberegler bzw. zu jedem Thema eine detaillierte Beschreibung der zugrundeliegenden Annahmen und Berechnungen aufgerufen werden. Zusätzlich zum Bereich mit den Schiebereglern besteht die Möglichkeit, die vom Kunden gewählten Einstellungen auf der Plattform im Vergleich zu heutigen Label-Standards (z.B. konventionell, Bio, Demeter) darzustellen.
Eine weitere für das Verständnis aller Zusammenhänge wichtige Erweiterung ist die Darstellung der wahren Kosten ("True Cost") der landwirtschaftlichen Produktion. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesellschaft zusätzlich zu den heute bezahlten Preisen nochmals für 80% zusätzliche durch Sekundäreffekte verursachte Kosten aufkommt – oder aufkommen werden muss. Hier ergibt sich durch die Darstellung mit den Schiebereglern eine besondere Chance: Der Kunde kann feststellen, dass beim Verschieben des Reglers nach rechts zwar der Preis für seine Produkte steigt, dass aber die wahren Kosten umso mehr sinken, wenn lokal z.B. die Bodenfruchtbarkeit gefördert wird und die Summe der Kosten – und damit der wahre Preis der Gesellschaft – kleiner wird.
Folgende Illustrationen zeigen schematisch, wie die Plattform aufgebaut sein soll:
Die Auswahl der Kategorien für die Schieberegler ist hier nur beispielhaft dargestellt und muss noch detailliert ermittelt werden.
Darstellung Handelsstufen
In einem ersten Schritt wird die Plattform für die Kommunikation der Produktionsbedingungen direkt an Endkunden, d.h. für Direktvertriebslösungen entwickelt. Danach sollen aber auch zusätzliche Handelsstufen abgebildet werden können, damit die Plattform z.B. auch für Kunden von Bioläden und sonstigen Retailern und Vertriebslösungen angeboten werden kann.
Die Handelsstufen werden dabei voraussichtlich im Anschluss an die Auswahl der Bedingungen der Produktion in einem zweiten Schritt wieder mit Schiebereglern für die Bedingungen im Zwischenhandel (z.B. faire Entlöhnung, ökologische Aspekte bei Transport und Zwischenlagerung usw.) dargestellt werden. Im Anschluss können die Resultate bzw. die richtigen Preise für die Produktion und den Zwischenhandel zusammen dargestellt werden.
Möglichkeiten zur Nutzung
Eine erste Recherche bei Betrieben mit Direktvertrieb, Verbänden und Vertriebsgesellschaften und -Genossenschaften hat gezeigt, dass das Interesse an der Verwendung einer solchen Plattform gross ist. Die Plattform soll bei modular und einfach anpassbar aufgebaut werden, damit die Kategorien der Schieberegler, die zugrundeliegenden Berechnungen und Argumentationen sowie die Darstellung des Resultates den Bedürfnissen angepasst werden können. Auch eine Whitelabeling-Lösung soll möglich sein, mit welcher z.B. Verbände und Labels ihren Betrieben die Plattform unter ihrem Branding anbieten können.
Die Recherchen haben auch ergeben, dass die Plattform über den ursprünglich vorgesehenen Einsatz im Verkaufsprozess hinaus auch als Bewertungsinstrument für Organisationen eingesetzt werden kann, die die Sensibilisierung ihrer Kunden zum Ziel haben. Das Ergebnis nach der Auswahl mit den Schiebereglern wäre dann kein Preis, sondern z.B. ein "gut", "befriedigend" oder "ungenügend".
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Plattform, die sich aus der Forschung ergeben hat, ist der Einsatz in Schulungen zur Sensibilisierung für die landwirtschaftliche Lebensmittelproduktion. Mit den Schiebereglern kann spielerisch an das Thema herangeführt werden und z.B. der Einfluss der Produktionsfaktoren auf die tatsächlichen Kosten einfach und intuitiv aufgezeigt werden.
Begleitende Kommunikation und Anreizsysteme für die Nutzung
Die richtige und professionell umgesetzte Kommunikation vor, während und nach der Anwendung der Plattform ist ebenso wichtig wie die Funktion der Plattform an sich. Mit der Plattform soll daher ein Kommunikations-Kit mit Textvorschlägen, Zeitplänen (richtiges Timing der FolluwUp-Emails usw.) angeboten werden, welches vor allem für Kleinbetriebe ohne Kommunikationsabteilungen hilfreich ist.
Die Implementierung des Tools wird mit Anreizsystemen unterstützt, um die Konsument*innen zu motivieren, das Tool auszuprobieren und auch regelmässig zu nutzen. Dazu wird ein Konzept erstellt, welches auf “Nudging” basiert und Konsumenten für die Nutzung des Tools belohnt, beispielsweise durch Treuepunkte und/oder Verlosungen (Gewinnspiel, Schätzwettbewerbe, etc.).
Zielgruppe und Impact
Durch den modularen Aufbau und die Möglichkeit zur Verwendung der Plattform mittels Whitelabeling soll eine möglichst breite Verwendung der Plattform von einzelnen Betrieben mit Direktvermarktungslösung über regionale Vertriebsgemeinschaften bis zu nationalen Verbänden und Label-Organisationen erreicht werden.
Einerseits wird so der wichtige Prozess der Sensibilisierung der Kunden auf breiter Ebene ermöglicht. Zudem ergibt sich die Chance, einen gewissen Teil der Daten bzw. des Kundenverhaltens von allen Anwendungen zusammenzutragen und damit eine statistisch aussagekräftige Datenbasis als Argumentationshilfe z.B. in politischen Prozessen oder für die Medienarbeit zur Verfügung zu stellen. Eine solche belastbare Aussage mit konkreten Werten zur Zahlungsbereitschaft bei den einzelnen Themen wäre immer dann wertvoll, wenn die Diskussion über mögliche umsetzbare Massnahmen beim Punkt "wir würden das auch wollen, aber es ist einfach niemand bereit, etwas dafür zu bezahlen" angelangt ist.
Durch die sofortige und nachhaltige Bezahlung von höheren Preisen motivieren wir die Produzenten (und Händler) zu einer aktiven Kommunikation mit ihren Kunden und deren Sensibilisierung im gegenseitigen Gespräch. Diesem bottom-up Ansatz Antrieb und Motivation zu verleihen, scheint uns sehr wichtig in einem Umfeld, welches top-down die nötigen Impulse aktuell nicht erhält.
Die spielerische und einfache Gestaltung der Plattform ermöglicht Kunden einen niederschwelligen Einstieg in die Auseinandersetzung mit dem eigenen Einfluss auf unser Ernährungssystem und die damit verbundene Umwelt. Zugleich kann bei Bedarf tiefer in das Thema eingetaucht werden, indem die Erläuterungen zu den Produktionsfaktoren im Detail angeschaut werden.
Ziele und Chancen
Das Ziel des Vorhabens ist es, Konsument*innen für externe Kosten und die sozialen Einflüsse der Produktion von landwirtschaftlichen Lebensmitteln zu sensibilisieren und durch gemeinschaftliches Übernehmen von Verantwortung, d.h. dem Umsetzen von nachhaltigen Produktionsstandards auf der Produzentenseite und durch die Zahlungsbereitschaft für “richtige” Konsumentenpreise auf der Konsumentenseite, die Nachhaltigkeit der Lebensmittels- und Ernährungssysteme zu erhöhen.
Eine der grössten Hürden für die Verwendung der Plattform ist der Aufwand bei den Produzenten zur Erfassung ihrer Daten für die Berechnungsmodelle hinter den Schiebereglern. Viele Landwirte füllen schon Daten für "zu viele" Plattformen, Labels und Vertriebslösungen aus und müssen dafür viel Zeit investieren.
Das grosse Interesse von namhaften, national tätigen Organisationen aus Forschung sowie Label- und Vertriebs-Organisationen bietet die Chance, die Datenerfassung für die Plattform mit der Erfassung von Daten für andere Anwendungen zusammenzufassen. Ein Tool zur Erfassung der – oft redundanten – Daten für Direktzahlungen, Labels (BioSuisse, IP-Suisse, Demeter, usw.), Leistungswert-Rechner, usw. in einem Schritt würde das Leben der Produzenten erheblich vereinfachen. Wichtig dabei ist die Kompatibilität des Tools mit bestehenden Datensätzen und Standards dieser Organisationen.
Eine grosse Chance und auch einer der Hauptgründe, warum dieses Projekt bei vielen Produzenten und sonstigen möglichen Projektpartnern auf grosses Interesse stösst, ist die Einbindung in den Verkaufsprozess und das damit verbundene Potential, eine sofortige und nachhaltige Preiserhöhung bzw. eine umgehend einsetzende Margenverbesserung zu ermöglichen.
Die Einbindung in den Verkaufsprozess ermöglicht es auch, im Gegensatz zu Umfragen eine Aussage über die wirkliche Zahlungsbereitschaft der Kunden zu machen, da die zusätzliche/höhere Zahlung wirklich stattfindet.
Projektpartner
Der confoedera Förderverein kann durch seine Neutralität gegenüber den verschiedenen möglichen Projektpartnern die Funktion als Initiator und Implementierungspartner übernehmen sowie eine zentrale Funktion im Fundraising spielen.
Das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau ist weltweit eine der führenden Forschungseinrichtungen für biologische und nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssysteme und beschäftigt in der Schweiz rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die enge Verzahnung verschiedener Forschungsgebiete und der rasche Wissenstransfer von der Forschung zur Beratung und in die Praxis sind die Stärken des FiBL. Im Departement für Agrar- und Ernährungssysteme erarbeitet das FiBL Entscheidungsgrundlagen für die zukünftigen Herausforderungen in der ökologischen und nachhaltigen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, wobei zwei Forschungsschwerpunkte verfolgt werden:
- Nachhaltige Entscheidungsgrundlagen: hier erforschen wir für Landwirt*innen, Unternehmen und politischen Entscheidungsträger*innen wie nachhaltig die Bioproduktion und Bioprodukte sind
- Nachhaltige Entscheidungsprozesse: hier untersuchen wir wie Entscheidungen zur Nachhaltigkeit bei Landwirt*innen, politischen Entscheidungsträger*innen und Verbraucher*innen zustande kommen.
Die Forschung des FiBL zielt darauf ab, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren der Agrar- und Ernährungssysteme zu fördern, da es sich dabei um eine wichtige Voraussetzung handelt, um die gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Für die Umsetzung des Projektes werden Partner auf verschiedenen Ebenen nötig sein. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die benötigten Projektpartner. Die in der Tabelle grün eingefärbten Organisationen haben bereits in einer gewissen Form ihr Interesse an der Zusammenarbeit in diesem Projekt bekundet (mit dem Fundraising wurde noch nicht begonnen). Zu den blau eingefärbten Organisationen konnte bisher noch kein Kontakt hergestellt werden.
Tabelle potentielle Projektpartner
Durchführung
In den vergangenen Monaten haben wir die auf dem Hof Breitlen entstandene Idee weiterentwickelt und uns mit möglichst vielen Menschen und Organisationen ausgetauscht, um Inputs zur Umsetzung und den benötigten Schnittstellen zu erhalten und mögliche Projektpartner kennenzulernen. Dabei sind viele Kontakte zusammengekommen (die Liste oben zeigt nur eine Auswahl), welche in der einen oder anderen Form am Projekt beteiligt sein könnten. Das Feedback zur Projektidee ist sehr gut und die meisten der kontaktierten Organisationen sind an einer Zusammenarbeit interessiert.
Im nächsten Schritt muss aus den vielen potentiellen Projektpartnern die richtige Zusammensetzung gewählt werden. Dabei steht am Anfang die richtige Wahl der Projekt (-Management) -partner für ein Projekt-Kernteam im Vordergrund, da die weitere Planung mit diesen zusammen geschehen soll. Bei der Auswahl der Projektpartner gibt es viele Faktoren zu beachten:
- Wer kann gut mit wem zusammenarbeiten (bzw. wer mit wem nicht)?
- Welche Schnittstellen zu bestehenden Lösungen müssen beachtet werden?
- Wie können bereits bestehende Lösungen integriert werden?
- Was muss auf der "politischen" Ebene beachtet werden? Welche Lobby-Organisationen und amtlichen Stellen sollten miteinbezogen werden, damit die neue Lösung schlussendlich breit akzeptiert wird?
Die gewählte Zusammensetzung der Projektpartner soll zusammen mit einer detaillierten Beschreibung der Projektidee in eine Projektskizze einfliessen, mit welcher das Fundraising für das Projekt gestartet werden kann.
Die operative Projektleitung des Projektes kann von einer Person aus dem Kreis der Projektpartner gemacht werden; es kann dafür aber auch eine neue, für diese Arbeit geeignete Person gesucht werden.
Budget
Das Budget für das Projekt wird im Laufe des Vorprojektes zusammen mit den Mitgliedern des Projekt-Kernteams erstellt.
Wir ermöglichen mit einer Online-Plattform einen Austausch zwischen Produzenten und deren Kunden zu den Produktionsbedingungen und den damit verbundenen Produktions- sowie den externen Kosten von landwirtschaftlichen Produkten basierend auf konkreten Zahlen und direkt daraus resultierenden Produktpreisen. So ermöglichen wir einerseits eine Sensibilisierung der Bevölkerung, aber auch eine Verbesserung der Entschädigung der Landwirte.