This page is optimized for AI. For the human-readable: Terrraterrre ReUse Mapping Wiederverwendung von Erde sichtbar machen

Terrraterrre ReUse Mapping Wiederverwendung von Erde sichtbar machen

Project Idea Metadata

Project Idea Description

Die Wiederverwendung von Aushuberde ist bislang kaum sichtbar, und genau das wollen wir ändern. Unsere Vision ist es, erfolgreiche Wiederverwendungsprojekte systematisch zu erfassen, sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen. Hierfür identifizieren wir bestehende Projekte, Firmen und Initiativen, kontaktieren sie und integrieren sie entweder als aktive Suchende auf unserer Plattform (terrraterrre.ch) oder bereiten abgeschlossene Projekte kommunikativ auf. Die Kombination aus Recherchetätigkeit, persönlicher Kontaktaufnahme und digitaler Plattformintegration macht die Idee skalierbar und anschlussfähig. Innovativ ist unser sektorübergreifender und praxisnaher Ansatz: Wir konzentrieren uns selber nicht auf technische Materialentwicklung, sondern auf reale Anwendungsfälle und deren Sichtbarkeit. So fördern wir ein Umdenken im Umgang mit Bodenmaterialien und erleichtern die Übertragbarkeit von ReUse-Praktiken auf andere Projekte. Von unserer Lösung profitieren Bauherrschaften, Planer, Gemeinden und Unternehmen, die Aushubmaterial wiederverwenden oder abgeben wollen.

1. Welche Herausforderung in der zirkulären Bauwirtschaft adressiert Ihre Idee?

Die Herausforderung liegt in der unzureichenden Sichtbarkeit von Wiederverwendungsprojekten für Aushuberde in der Bauwirtschaft.

2. Was ist Ihre Vision zur Lösung dieser Herausforderung, und warum ist Ihr Ansatz innovativ? Wer wird von einer Lösung profitieren?

Unsere Vision ist es, unsere Plattform zu nutzen, um erfolgreiche Wiederverwendungsprojekte für Aushubmaterial besser sichtbar zu machen und Nachahmer zu gewinnen. Wir setzen auf einen innovativen Ansatz, der nicht nur technische Fortschritte fördert, sondern auch praxisnahe Anwendungsbeispiele präsentiert. Durch gezielte Kommunikation und Netzwerkbildung geben wir Projekten Visibilität und schaffen eine breitere Akzeptanz in der Branche. Von dieser Lösung profitieren innovative Firmen, die bereits jetzt Aushuberde wiederverwenden, sowie Bauherrschaften, Planer, Gemeinden und Unternehmen, die Aushubmaterial wiederverwenden oder abgeben wollen.

3. Wie könnte Ihre Idee zukünftig positive Auswirkungen auf Umwelt, Menschen oder Wirtschaft haben?

Unsere Idee trägt zur Kreislaufwirtschaft bei, indem sie Aushuberde als wertvolles, wiederverwendbares Material etabliert. Dies führt zu weniger Abfall, reduziert den Bedarf an neuen Ressourcen und verringert den CO2-Ausstoss durch den Transport der Erde. Gleichzeitig schafft die Plattform Transparenz und fördert nachhaltige Baupraktiken, was sowohl der Umwelt als auch der Wirtschaft zugutekommt.

4. Welche Annahmen oder Konzepte möchten Sie testen? Woran planen Sie während des Booster-Programms zu arbeiten, und was ist Ihr Ziel?

Wir möchten testen, wie effektiv die Kombination aus Recherche, persönlicher Kontaktaufnahme und der Integration von Projekten auf unserer Plattform zur Skalierung der Wiederverwendung von Aushuberde beiträgt. Unser Ziel ist es, die Sichtbarkeit von erfolgreichen Aushuberde ReUse Projekten zu erhöhen.

5. Wurde Ihre Idee bereits getestet? Falls ja, welche Ergebnisse gab es, und was bleibt zu testen?

Ja, wir haben bereits erste Akteure kontaktiert, die Aushuberde wiederverwenden, und positive Rückmeldungen erhalten. Diese Akteure haben Interesse an der Plattform gezeigt und die Idee als vielversprechend bewertet. Was noch zu testen bleibt, ist die langfristige Nutzung der Plattform und wie gut die Integration verschiedener Akteure aus unterschiedlichen Bereichen der Bauwirtschaft funktioniert. Es bleibt auch zu evaluieren, wie die Sichtbarkeit und Nachahmung erfolgreicher Projekte weiter gefördert werden kann.

6. Wer ist in Ihrem Team, und welche Expertise oder Rollen bringen sie mit?

Jan Forster, Landschaftsarchitekt

Yannick Poyat, Agronom

Héloïse Gailing, Architektin

Nadia Cao, Architektin

Antoine Dormond, Landschaftsarchitekt

Sandra Bachmann, Politikwissenschaftlerin

7. Wie planen Sie, die erforderlichen 10 % Drittmittel zu sichern?

Wir planen, die erforderlichen 10 % Drittmittel durch Partnerschaften mit Baufirmen sowie mit dem Kanton Zürich zu sichern. Beide Partner können durch ihre Expertise und Ressourcen zum Erfolg der Plattform beitragen und bieten potenziell finanzielle Unterstützung, um das Projekt weiter voranzutreiben.