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Technologienübersicht: Strassenerfassung

Project Idea Metadata

Project Idea Description

Ausgangslage:

Um das Schweizer Strassennetz zu bewirtschaften sind unzählige viele verschiedene Tools und Tabellen im Einsatz. Die Erfassung vor Ort (draussen) der Strassendaten geschieht heute meistens manuell auf Papier und wird dann in Programme eingegeben. Automatische Erkennungen sind in der Schweiz erst wenige im Einsatz. Weltweit gibt es jedoch bereits neue Technologien, welche mit künstlicher Intelligenz, Mustererkennung oder automatischer Visualisierung (Vektorisierung) funktionieren.


Ziele:

Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels Sekundärrecherche und Interviews eine Auslegeordnung zu generieren, welche Technologien bereits im Einsatz sind, welche denkbar und in einem ähnlichen Anwendungsfall bereits umgesetzt werden. Wo liegen die Grenzen der Mustererkennung und in welchen Tätigkeiten könnte die digitale Verarbeitung einen wahren Mehrwert generieren (80/20). Die Auslegeordnung und Ideen darin werden beurteilt und ein realistisches Grobkonzept generiert.


Methoden:

Sekundärrecherche, Interviews und andere Erhebungsmethoden. Recherche in weltweiter Literatur zu KI/Mustererkennung insb. im Bereich Industrie x.0. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sämtliche Sensoren-Techniken können "Teil" der Auslegeordnung sein. Bspw. Standort, Temperatur, Fotografie, Video etc.


Schlagwörter:

Technologierecherche, Sensorentechnik, KI, Mustererkennung, VR, AR


Ziele WIPRO: Technologien Strassenzustandserfassung


Hauptziel: Es liegt eine Evaluation mit Vertiefung von verschiedenen innovativen Technologien vor, welche im Prozess der Strassenzustandserfassung geeignet sind.


Eine Aufzählung mit kurzer Beschreibung - zusammengetragen durch Interviews und Sekundärrecherche – von möglichen Technologien im Prozess der Strassenzsutandserfassung liegt bis Ende Oktober vor (rund 15-20 Stück).


  1. Die Aufzählung wird mit Experten und dem Auftraggeber reflektiert und jeweils mindestens zwei Technologien einerseits für die Evaluation und andererseits für die vertiefte Inspektion priorisiert.
  2. Bis Ende November sind mindestens zwei bereits in der Praxis angewendete Technologien inspiziert.
  3. Bis Ende November sind mindestens zwei zukünftige Technologien evaluiert.
  4. Dem Auftraggeber wird eine Empfehlung von Technologien sowie deren Anwendung in der Praxis - bereits in Betrieb oder Entwicklung - abgegeben.
  5. Die Ergebnisse (Aufzählung, Inspektion, Evaluation und Empfehlung) sowie die Empfehlung werden durch die Experten und Auftraggeber validiert.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels Sekundärrecherche und Interviews eine Auslegeordnung zu generieren, welche Technologien bereits im Einsatz sind, welche denkbar und in einem ähnlichen Anwendungsfall bereits umgesetzt werden. Wo liegen die Grenzen der Mustererkennung und in welchen Tätigkeiten könnte die digitale Verarbeitung einen wahren Mehrwert generieren (80/20). Die Auslegeordnung und Ideen darin werden beurteilt und ein realistisches Grobkonzept generiert.