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Self-Sovereign Identity Wallet – Usability Konzept

Project Idea Metadata

Project Idea Description

Ausgangslage - Initial situation and problem definition

Self-Sovereign Identity (SSI) oder selbstverwaltete Identität ist ein Konzept, bei dem der Benutzer seine Identität selbst generiert und die Daten dazu selbst hält. Drittstellen (Issuer) beglaubigen die jeweiligen Daten. So zum Beispiel die Gemeinde die Personaldaten oder eine Hochschule das Zeugnis. Oft kommt eine Blockchain als unveränderbarer Speicher der Bestätigungen zum Einsatz. Das Konzept hat grosses Potential, der Zugang und die Benutzbarkeit sind jedoch noch mangelhaft. Der Verein DIDAS, an dem auch die Hochschule Luzern – Informatik beteiligt ist, hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern.


Ziel des Projekts - Aim of the work and expected results

Ziel der Arbeit ist es, ein Konzept für die Usability von intuitiven SSI Wallets zu entwickeln und zu validieren, das für ein «nichttechnisches» Publikum gedacht ist.

Wichtig dabei ist die hohe Abstraktion von den dahinter liegenden technischen Prozessen und Konzepten.


Vorgehen - Methods/procedure

Konkret sind folgende Aufgaben zu bearbeiten:

- Einarbeitung in das Thema SSI und Recherche zu bestehenden Wallet Softwaren.

- Anforderungserhebung bei potenziellen Kund*innen

- MVP für ein intuitives Wallet

- Validierung des MVP mit Usern

- Dokumentation


Innovation - Creativity, variations, innovation:

Die Arbeit fordert hohe Innovationsbereitschaft und Kreativität

Self-Sovereign Identity (SSI) oder selbstverwaltete Identität ist ein Konzept, bei dem der Benutzer seine Identität selbst generiert und die Daten dazu selbst hält. Drittstellen (Issuer) beglaubigen die jeweiligen Daten.

Ziel der Arbeit ist es, ein Konzept für die Usability von intuitiven SSI Wallets zu entwickeln und zu validieren, das für ein «nichttechnisches» Publikum gedacht ist.